Anbieterprofil · Stand August 2026

GFOS im Profil
Workforce Management, MES und Zutrittskontrolle 2026

GFOS mbH (Gesellschaft für Organisationsberatung und Softwareentwicklung mbH, Hauptsitz Am Lichtbogen 9 in Essen, gegründet 1988) ist ein familiengeführtes IT-Unternehmen in zweiter Generation und einer der etablierten Anbieter für Workforce Management, Manufacturing Execution Systems (MES) und Zutrittskontrolle im deutschsprachigen Raum. Für Fertigungsunternehmen im DACH-Raum ist vor allem das modular aufgebaute GFOS.Smart Manufacturing relevant, das Betriebsdaten- und Maschinendatenerfassung (BDE/MDE), Feinplanung, Instandhaltung, Qualitätsmanagement und Kennzahlenauswertung nach den Anforderungen der VDI-Richtlinie 5600 abdeckt. Nach Herstellerangaben betreut GFOS 2026 mehr als 4.500 Kunden in 30 Ländern und verzeichnet täglich rund 7 Millionen Nutzer über das gesamte Produktportfolio (gfos.com, Stand 2026). Dieses Profil ordnet die MES-Module im Detail ein, zeigt für welche Fertigungsart und Unternehmensgröße das System nach dokumentiertem Funktionsumfang passt und listet Prüffragen für das Anbietergespräch. Wer die MES-Grundbegriffe zuerst klären möchte, startet bei Was ist ein MES oder im MES-Glossar.

1988
Gründungsjahr von GFOS mbH in Essen, Familienunternehmen in zweiter Generation (Herstellerangabe gfos.com, Stand 2026)
4.500+
Kunden in 30 Ländern nutzen die GFOS-Software weltweit (Herstellerangabe gfos.com, Stand 2026)
3.000+
Umgesetzte Projekte im SAP-Umfeld seit der ersten zertifizierten SAP-Schnittstelle 1992 (Herstellerangabe gfos.com, Stand 2026)
7 Mio.
Nutzer arbeiten laut Hersteller täglich im Durchschnitt mit GFOS-Software (Herstellerangabe gfos.com, Stand 2026)
Familienunternehmen, 2. Generation Essen, seit 1988 ISO/IEC 27001:2022 zertifiziert Workforce, MES und Zutritt aus einer Hand SAP-zertifizierte Integration Cloud (GFOS knownCloud) und On-Premise
Unternehmensprofil · Herstellerangaben, Stand 2026

Wer GFOS ist
und wie das Unternehmen entstanden ist

Bevor Sie Module und Preise vergleichen, lohnt der Blick auf Eigentümerstruktur, Standorte und Historie. Bei einem inhabergeführten Mittelstandsanbieter wie GFOS sagen diese Fakten mehr über Stabilität und Entscheidungswege aus als bei einem Konzernportfolio.

GFOS wurde 1988 von Burkhard Röhrig in Essen gegründet und beim Amtsgericht Essen unter HRB 7600 ins Handelsregister eingetragen, zunächst mit zweieinhalb Mitarbeitenden. Zu den ersten Kunden zählten nach Unternehmensangaben REWE und Zentis (Herstellerangabe gfos.com, Unternehmenshistorie, Stand 2026). 1989 stieß Gunda Cassens, die spätere Cassens-Röhrig, zum Unternehmen und baute den Bereich Zeitwirtschaft mit auf; GFOS führt auf der eigenen Website Burkhard Röhrig und Gunda Cassens-Röhrig gemeinsam als Unternehmensgründer. Aus dem ursprünglichen Zeitwirtschaftsprodukt X/TIME®, das 1991/1992 auf den Markt kam, hat sich über 35 Jahre das heutige Portfolio aus Workforce Management, Smart Manufacturing und Access Control entwickelt.

2021 wechselte Burkhard Röhrig nach 33 Jahren in den Beirat der GFOS mbH, seine Tochter Katharina Van Meenen-Röhrig wurde zunächst Geschäftsführerin. 2022 übernahmen Katharina Van Meenen-Röhrig und ihr Mann Dr. Ignace Van Meenen gemeinsam die Rolle der Co-CEOs innerhalb der Geschäftsführung (gfos.com/ueber-uns, Unternehmensmeilensteine, Stand 2026). Die Geschäftsführung 2026 besteht laut Impressum aus Katharina Van Meenen-Röhrig, Dr. Ignace Van Meenen und Dr. Olaf Zwintzscher (gfos.com/imprint, Stand 2026). Der Hauptsitz liegt in Essen, ergänzt durch eine Niederlassung in Hamburg, die Tochtergesellschaft GFOS Schweiz AG in Zug sowie ein Vertriebsbüro für den österreichischen Markt in Wels über den Partner Datval e.U. (gfos.com/about-us/locations, Stand 2026). GFOS beschreibt sich selbst als international positioniertes Technologieunternehmen mit einem Umsatz im zweistelligen Millionenbereich; eine exakte, auf der Herstellerseite ausgewiesene Mitarbeiterzahl für 2026 liegt nicht vor und wird deshalb hier nicht beziffert.

1988
Gründungsjahr, eingetragen beim Amtsgericht Essen unter HRB 7600 (gfos.com/imprint, 2026)
4
Standorte: Essen (Hauptsitz), Hamburg, Zug/Schweiz und Vertriebsbüro Wels/Österreich (gfos.com, 2026)
3
Geschäftsführer laut Impressum 2026: Van Meenen-Röhrig, Dr. Van Meenen, Dr. Zwintzscher
2023
Letzter Markenrelaunch zum 35-jährigen Jubiläum, neues Logo, Farbe „Clear Petrol" (gfos.com, 2026)
Produktportfolio · GFOS.Smart Manufacturing

Vier Produktlinien,
ein MES-Kern für die Fertigung

GFOS gliedert sein Portfolio 2026 in vier Linien: GFOS.Workforce Management, GFOS.Smart Manufacturing, GFOS.Access Control und GFOS.Cloud & IT-Infrastructures, die sich laut Hersteller modular kombinieren lassen. Für Leser dieser Seite ist GFOS.Smart Manufacturing der MES-Kern, dessen Module im Folgenden im Detail stehen (Herstellerangabe gfos.com/products/manufacturing-software, Stand 2026).

Modul 01

Betriebsdatenerfassung (BDE)

Erfasst Auftrags-, Rückmelde- und Stückzahldaten aus der Fertigung in Echtzeit für lückenlose Soll-Ist-Vergleiche und papierlose Dokumentation.

Modul 02

Maschinendatenerfassung (MDE)

Offene Schnittstellentechnologie bindet Maschinen unterschiedlicher Baujahre und Steuerungen an, laut Hersteller auch Altanlagen per Retrofit.

Modul 03

Feinplanung / Shopfloor-Steuerung

Plant Aufträge, Personal, Material und Maschinen im Detail und simuliert Szenarien wie zusätzliche Schichten oder Personalengpässe.

Modul 04

Instandhaltung

Vorbeugende Wartungspläne, automatische Auftragszuweisung und mobile Verfügbarkeit für Instandhaltungsteams unterwegs.

Modul 05

Qualitätsmanagement

Definiert Prüfparameter, -frequenzen und Toleranzen, dokumentiert Abweichungen automatisch und lässt sich ins ERP integrieren.

Modul 06

Fertigungskennzahlen (KPIs)

Berechnet und dokumentiert Standardkennzahlen nach anerkannten Methoden für kurzfristige Eingriffe und langfristige Planung.

Modul 07

MES-Dashboard

Bündelt alle MES-Daten webbasiert und frei konfigurierbar für Werker-, Meister- und Managementebene, mit Drag-&-Drop-Widgets.

Modul 08

Materialmanagement

Echtzeit-Bestandsübersicht über Track-and-Trace, inklusive Chargen- und Produktverfolgung für Rückverfolgbarkeitspflichten.

Modul 09

Energiedatenerfassung

Zeichnet Strom-, Wasser- und Dampfverbrauch automatisch auf und deckt so Einsparpotenziale im Sinne von Industrie 4.0 auf.

Historisch stammt GFOS aus der Zeitwirtschaft: 1991 brachte das Unternehmen mit X/TIME® sein erstes Zeiterfassungsprodukt auf den Markt, aus dem sich das heutige Portfolio entwickelt hat (Herstellerangabe gfos.com, Stand 2026). Diese Herkunft zeigt sich bis heute darin, dass Zeitwirtschaft, Personaleinsatzplanung und Betriebsdatenerfassung technisch eng verzahnt sind und auf derselben Plattform laufen. Mehr zur Rolle von BDE und MDE im MES-Kontext, unabhängig vom Anbieter, lesen Sie unter MDE und BDE im MES.

Fit-Analyse · Sectorlens-Einordnung, Stand 2026

Für welchen Fertigungsbetrieb
GFOS nach dokumentiertem Funktionsumfang passt

Diese Einordnung beschreibt Passung, keine Bewertung von Qualität oder Zufriedenheit. Sie basiert ausschließlich auf öffentlich dokumentiertem Funktionsumfang, Referenzen und Zertifizierungen von gfos.com.

Der dokumentierte Schwerpunkt von GFOS liegt auf der engen Verzahnung von Zeitwirtschaft, Personaleinsatzplanung, MES und Zutrittskontrolle in einem gemeinsamen Datenmodell. Wenn Ihre Anforderung ist, Schichtplanung, Anwesenheit, Fertigungsrückmeldung und Werkszutritt in einem System statt in getrennten Insellösungen abzubilden, liegt GFOS nach öffentlich dokumentiertem Funktionsumfang näher am Anwendungsfall als ein reiner MES-Spezialist, weil die Module auf einer gemeinsamen Plattform laufen (Herstellerangabe gfos.com, Stand 2026).

GFOS positioniert die Software laut Hersteller als branchenunabhängig und modular für Unternehmen jeder Größe, von kleinen und mittleren Betrieben bis zu internationalen Konzernen mit 4.500+ Kunden in 30 Ländern (Herstellerangabe gfos.com, Stand 2026). Für einen mittelständischen Fertigungsbetrieb, der mit einzelnen Modulen wie Zeitwirtschaft oder BDE beginnen und später um MES-Funktionen erweitern möchte, ist dieser modulare Einstieg ein relevantes Kriterium. Mehr zu den Anforderungen kleinerer und mittlerer Fertigungsbetriebe an ein MES steht unter MES für den Mittelstand und MES für kleine Betriebe unter 50 Mitarbeitende.

Nach Herstellerangabe erfüllt GFOS.Smart Manufacturing die Anforderungen der VDI-Richtlinie 5600, dem in Deutschland gebräuchlichen Referenzmodell für MES-Funktionsbausteine. Dokumentierte Referenzkunden im Smart-Manufacturing-Umfeld stammen unter anderem aus Maschinen- und Anlagenbau, Medizintechnik, Kosmetikfertigung und Werkstofftechnik. Für rezepturbasierte Prozessfertigung mit vollständigem Master Batch Record oder für regulierte Pharma-Fertigung mit FDA-21-CFR-Part-11-Anforderung sind auf der Herstellerseite keine entsprechenden Zertifizierungen oder Branchenreferenzen ausgewiesen; hier sind Anbieter mit dokumentiertem GxP-Fokus näher am Anwendungsfall, siehe MES für Pharma und Medizintechnik.

Wenn Ihre Anforderung istLiegt näher am AnwendungsfallWarum
Reines MES ohne Workforce-Bündelung, Fokus auf FertigungssteuerungMPDV HYDRA X oder FORCAM ENISCOBeide Anbieter haben MES als Kernprodukt ohne HR-Ursprung und dokumentieren eine höhere MES-spezifische Installationszahl.
Globaler Konzernrollout mit Portfolio von SPS-Ebene bis MOM-SuiteSiemens OpcenterKonzernplattform mit eigenem Partnernetzwerk für mehrstufige, internationale Rollouts.
Rezepturbasierte Prozessfertigung mit Chargenverfolgung nach GxPAnbieter mit dokumentiertem Pharma-/Life-Science-FokusAuf gfos.com sind keine GxP-spezifischen Zertifizierungen oder Referenzen ausgewiesen.
Zeitwirtschaft, Personaleinsatzplanung und Zutritt in einem System, MES optionalGFOS.Workforce Management + Access ControlHistorischer Kernbereich von GFOS mit modularer Erweiterbarkeit um Smart Manufacturing bei Bedarf.

Hinweis zur Einordnung. Alle Angaben beruhen auf öffentlich zugänglichen Herstellerinformationen, Stand August 2026. Die Einordnung nach Passung ist eine Bewertung von Sectorlens auf Basis eigener Projekterfahrung und ersetzt keine Prüfung im Einzelfall. Sectorlens erhält keine Provision von MES-Anbietern.

Zertifizierungen und Integration · Herstellerangaben 2026

Zertifikate, Cloud
und SAP-Integration im Detail

Für sicherheitsrelevante und SAP-nahe Fertigungsprozesse zählen belegbare Zertifikate mehr als Marketingaussagen. Die folgenden Nachweise sind auf gfos.com öffentlich dokumentiert.

Informationssicherheit

ISO/IEC 27001:2022

Zertifiziert durch TÜV Rheinland, gültig vom 26.06.2024 bis 25.06.2027. Deckt Softwareentwicklung, zugehörige Dienstleistungen sowie Bereitstellung und Betrieb der GFOS knownCloud ab, für GFOS mbH und GFOS Technologieberatung GmbH.

ERP-Integration

SAP-zertifizierte Integration

Zertifizierte Integrationen für SAP S/4HANA und RISE with SAP S/4HANA Cloud. Seit der ersten zertifizierten Schnittstelle 1992 wurden nach Herstellerangabe über 3.000 SAP-Projekte umgesetzt.

Lohn- und Zeitdaten

DATEV-zertifizierte Schnittstelle

GFOS ist als zertifizierter Anbieter für die DATEV-Schnittstelle gelistet, relevant für die automatisierte Übergabe von Lohn- und Zeitdaten an die Finanzbuchhaltung.

Sicherheitstechnik

BHE-zertifizierter Fachbetrieb

Für den Bereich Zutrittskontrolle ist GFOS als Fachbetrieb im Bundesverband Sicherheitstechnik (BHE) zertifiziert, einem Branchenverband für elektronische Sicherheitstechnik.

Cloud-Betrieb

GFOS knownCloud

ISO-27001-zertifizierte Cloud-Infrastruktur mit Rechenzentrumsstandorten in Deutschland, als SaaS-Modell für das gesamte Produktportfolio nutzbar, alternativ On-Premise-Betrieb möglich.

Hardware-Partner

Zutrittskontroll-Ökosystem

Zertifizierte Anbindung an Lesegeräte und Systeme von PCS Systemtechnik, dormakaba, Datafox und GANTNER, kombinierbar mit RFID, NFC und biometrischen Verfahren.

Referenzkunden · Herstellerangaben, Stand 2026

Wer GFOS.Smart Manufacturing
im Fertigungsumfeld einsetzt

Die folgenden Unternehmen nennt GFOS auf der eigenen Produktseite als Referenzen speziell für GFOS.Smart Manufacturing, nicht nur für das Workforce-Portfolio.

Maschinenbau

Mönninghoff GmbH & Co. KG

Hydraulik- und Anlagenbau, dokumentierte Smart-Manufacturing-Referenz (gfos.com, 2026).

Maschinenbau

TRACTO-TECHNIK GmbH & Co. KG

Rohrvortriebstechnik und Anlagenbau, dokumentierte Smart-Manufacturing-Referenz (gfos.com, 2026).

Anlagenbau

Vollert Anlagenbau GmbH

Sondermaschinen- und Anlagenbau, dokumentierte Smart-Manufacturing-Referenz (gfos.com, 2026).

Medizintechnik

Richard Wolf GmbH

Medizintechnik-Hersteller, dokumentierte Smart-Manufacturing-Referenz (gfos.com, 2026).

Kosmetik

Schwan-STABILO Cosmetics GmbH

Kosmetikfertigung, dokumentierte Smart-Manufacturing-Referenz (gfos.com, 2026).

Werkstoffe

SGL Carbon GmbH

Carbonfaser- und Werkstofftechnologie, dokumentierte Smart-Manufacturing-Referenz (gfos.com, 2026).

Kunststoff

PTFE Nünchritz GmbH & Co. KG

PTFE-Halbzeugverarbeitung, dokumentierte Smart-Manufacturing-Referenz (gfos.com, 2026).

Beleuchtung

RIDI Leuchten GmbH

Beleuchtungstechnik, dokumentierte Smart-Manufacturing-Referenz (gfos.com, 2026).

Fertigung

Josef Bernbacher & Sohn GmbH & Co. KG

Fertigungsbetrieb, nutzt laut Hersteller Zeitwirtschaft, Materialdatenmanagement und Zutrittskontrolle im Zusammenspiel (gfos.com, 2026).

Armaturenbau

ARI Armaturen Albert Richter GmbH & Co. KG

Industriearmaturen-Hersteller, von GFOS als Success Story explizit im Bereich GFOS.Smart Manufacturing genannt (gfos.com/produkte/manufacturing-software, 2026).

Über die hier gelisteten Smart-Manufacturing-Referenzen hinaus nennt GFOS auf der eigenen Website weitere Kunden vor allem für das Workforce- und Zutrittsportfolio, etwa Arthrex, MANN+HUMMEL, Marquardt, NOWEDA, Sennheiser und Transgourmet (Herstellerangabe gfos.com, Stand 2026). Das zeigt die branchenübergreifende Ausrichtung der Software, auch wenn nicht jede dieser weiteren Referenzen zwingend das Smart-Manufacturing-Modul im Einsatz hat.

Preismodell und Lizenzierung · Herstellerangaben und Sectorlens-Einordnung

Was ein GFOS-Projekt
kostet, hängt vom Modell ab

Auf der Herstellerseite sind keine Listenpreise ausgewiesen. Dokumentiert sind aber zwei grundsätzliche Betriebsmodelle und die Faktoren, die zwischen ihnen über die Gesamtkosten entscheiden.

GFOS bietet laut Hersteller zwei Betriebs- und Lizenzmodelle an: den klassischen Lizenzkauf für den Betrieb im eigenen Rechenzentrum des Kunden (On-Premise) oder ein SaaS-Modell über die ISO-27001-zertifizierte GFOS knownCloud mit Rechenzentrumsstandorten in Deutschland (Herstellerangabe gfos.com, Stand 2026). Welches Modell über die Vertragslaufzeit günstiger ist, hängt vom Betrachtungszeitraum ab: Lizenzkauf verschiebt Kosten in die Anfangsinvestition und den internen Betriebsaufwand, SaaS verteilt sie als laufende Gebühr und verlagert Betrieb sowie Wartung zum Anbieter. Allgemeine Kostenspannen und sechs typische Kostenfallen bei MES-Verträgen, unabhängig vom Anbieter, hat Sectorlens aus eigenen Auswahl- und Angebotsprüfungsprojekten seit 2022 zusammengestellt, siehe MES-Kosten.

KostentreiberWirkt bei GFOS überWorauf Sie achten sollten
ModulanzahlVier Produktlinien (Workforce, Smart Manufacturing, Access Control, Cloud & IT), Smart-Manufacturing-Module wie BDE, MDE oder Feinplanung einzeln lizenzierbarModulliste mit Preisen anfordern
NutzerzahlZeitwirtschaft und Workforce Management skalieren typischerweise über die Zahl erfasster MitarbeitenderWachstum der nächsten 3 bis 5 Jahre einrechnen
BetriebsmodellGFOS knownCloud (SaaS, laufende Gebühr) versus On-Premise (Lizenzkauf, eigener Betrieb)Beide Modelle über 5 Jahre rechnen
MaschinenanbindungMDE-Anbindung von Altanlagen, laut Hersteller per Retrofit möglich, aber je Anlage unterschiedlich aufwendigJe Anlage kalkulieren, nicht pauschal
SAP-IntegrationZertifizierte Integration für S/4HANA und RISE with SAP S/4HANA Cloud versus individuelle Anbindung an andere ERP-SystemeZertifiziert spart Projektrisiko
StandortzahlRollout über mehrere Werke oder Niederlassungen, jeweils mit eigenem Schulungs- und EinführungsaufwandRollout-Rhythmus vertraglich festhalten

Hinweis zur Kosteneinordnung. Erfahrungswerte aus Sectorlens-Auswahlprojekten seit 2022, keine Listenpreise von GFOS.

Zeitplan · Sectorlens-Erfahrungswerte seit 2022

Von der Unterschrift
bis zum ersten Standort im Echtbetrieb

GFOS nennt auf der Herstellerseite keine projektspezifischen Vorlaufzeiten. Die folgenden vier Phasen sind das allgemeine Sectorlens-Vorgehen für MES- und Workforce-Einführungen, unabhängig vom Anbieter, und lassen sich auf ein GFOS-Projekt anwenden. Details zu Rollen und Erfolgsfaktoren stehen unter MES einführen: Phasen, Rollen und Erfolgsfaktoren.

01

Konzeption und Modulauswahl

Welche GFOS-Module, etwa Zeitwirtschaft, BDE/MDE oder Feinplanung, werden im ersten Schritt eingeführt und welche folgen später. Customizing wird auf das Minimum reduziert.

Dauer · 6 bis 12 Wochen
02

Implementierung und Schnittstellen

System wird konfiguriert, Schnittstellen zu ERP/SAP und Maschinen aufgebaut, erste Anlagen in einer Testumgebung angebunden.

Dauer · 8 bis 16 Wochen
03

Pilot an einem Standort oder Bereich

Erster Standort oder Fertigungsbereich geht live, Schichtleitung und Werker werden geschult, Kennzahlen werden hart gemessen.

Dauer · 4 bis 12 Wochen
04

Ausbau auf weitere Module oder Standorte

Weitere GFOS-Module oder Standorte folgen in einem definierten Rhythmus, Erkenntnisse aus dem Pilot fließen ein.

Dauer · modul- und standortabhängig

Faustregel. Für einen Pilotbereich mit einer überschaubaren Zahl an Linien oder Zeiterfassungsterminals sind 6 bis 9 Monate von Vertragsunterschrift bis Go-live realistisch, ein Rollout über mehrere GFOS-Standorte oder Werke dauert 18 bis 36 Monate. Erfahrungswerte aus Sectorlens-Auswahlprojekten seit 2022, keine Zusage von GFOS.

Vor dem Anbietergespräch · Checkliste

Zwölf Prüffragen,
bevor Sie mit GFOS ins Angebot gehen

Diese Fragen ersetzen pauschale Kritik durch überprüfbare Sachverhalte. Nehmen Sie sie wörtlich mit ins nächste Anbietergespräch.

01

Welche Module benötigen wir wirklich, welche sind reine Erweiterungsoption?

Da GFOS modular ist, lassen Sie sich Fach für Fach zeigen, was zum Basisumfang gehört und was separat bepreist wird, um spätere Nachforderungen zu vermeiden.

02

Wie läuft die Anbindung unserer bestehenden Maschinen konkret ab, welche Protokolle werden unterstützt?

Lassen Sie sich die Schnittstellentechnologie für Ihren Maschinenpark, insbesondere Altanlagen, im Detail zeigen statt sich auf „offene Schnittstellentechnologie" allgemein zu verlassen.

03

Läuft unser SAP-System auf einer zertifizierten Integration, oder brauchen wir eine individuelle Anbindung?

GFOS führt zertifizierte Integrationen für S/4HANA und RISE with SAP S/4HANA Cloud. Das beeinflusst Aufwand und Projektrisiko erheblich.

04

Erfüllt der für uns relevante Modulumfang die Anforderungen der VDI-Richtlinie 5600 vollständig oder nur in Teilen?

Lassen Sie sich die Abdeckung schriftlich zeigen statt sich mit der pauschalen Aussage zufriedenzugeben.

05

Wie sieht referenzierbare Projekterfahrung in unserer Branche konkret aus?

Bitten Sie um zwei Ansprechpartner aus vergleichbarer Fertigungsart und Betriebsgröße, mit denen Sie ohne Vertriebsbeteiligung sprechen können.

06

Betreiben wir das System als GFOS knownCloud oder On-Premise, und was ändert das an Betrieb und Kosten?

Beide Modelle sind laut Hersteller möglich, die Konsequenzen für internen IT-Aufwand unterscheiden sich deutlich.

07

Wie ist der Implementierungsprozess strukturiert, wer stellt Projektleitung und Key User auf unserer Seite?

Fragen Sie nach einem Referenz-Zeitplan aus einem vergleichbaren Projekt statt nach einer pauschalen Aussage.

08

Welche Mitbestimmungsthemen entstehen durch Leistungs- und Verhaltensdaten aus BDE/MDE?

Klären Sie das früh mit dem Betriebsrat, siehe auch Betriebsrat und MES-Einführung.

09

Wie ist der Support nach Go-live organisiert, mit welchen Reaktionszeiten und über welche Standorte?

GFOS hat Standorte in Essen, Hamburg und Zug. Fragen Sie nach den konkret zugesagten Servicezeiten für Ihren Standort.

10

Was passiert bei einem Releasewechsel mit unseren individuellen Konfigurationen?

Lassen Sie sich den Umgang mit kundenspezifischen Anpassungen bei Updates schriftlich erläutern.

11

Wie unterscheidet sich das Preismodell zwischen Lizenzkauf und SaaS-Abonnement über die Vertragslaufzeit?

Rechnen Sie beide Modelle über mindestens fünf Jahre durch, siehe auch MES-Kosten.

12

Welche Referenzkunden haben einen mit uns vergleichbaren Übergang von Einzelmodulen zum vollen MES-Umfang vollzogen?

Das zeigt, ob der modulare Ausbaupfad, den GFOS als Vorteil beschreibt, in der Praxis funktioniert.

FAQ · GFOS im Profil

Häufige Fragen
zu GFOS als MES- und Workforce-Anbieter

Selbstständig verständliche Antworten auf die Fragen, die vor einem GFOS-Gespräch am häufigsten aufkommen.

Was ist GFOS mbH und wofür steht das Unternehmen?

GFOS mbH (Gesellschaft für Organisationsberatung und Softwareentwicklung mbH) ist ein 1988 in Essen gegründetes, familiengeführtes IT-Unternehmen in zweiter Generation. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt Software für Workforce Management, Manufacturing Execution Systems (MES, bei GFOS unter dem Namen GFOS.Smart Manufacturing) und Zutrittskontrolle. Nach eigenen Angaben betreut GFOS 2026 mehr als 4.500 Kunden in 30 Ländern (Herstellerangabe gfos.com, Stand 2026). Hauptsitz ist Am Lichtbogen 9 in Essen, weitere Standorte bestehen in Hamburg und im schweizerischen Zug über die Tochtergesellschaft GFOS Schweiz AG.

Was ist GFOS.Smart Manufacturing und welche Funktionen deckt es ab?

GFOS.Smart Manufacturing ist die MES-Produktlinie von GFOS und deckt laut Hersteller unter anderem Betriebsdatenerfassung (BDE), Maschinendatenerfassung (MDE), Feinplanung, Instandhaltung, Qualitätsmanagement, Fertigungskennzahlen, ein MES-Dashboard, Materialmanagement und Energiedatenerfassung ab. Die Software ist modular aufgebaut, sodass einzelne Bausteine unabhängig voneinander eingeführt werden können. Nach Herstellerangabe erfüllt sie die Anforderungen der VDI-Richtlinie 5600, dem in Deutschland gebräuchlichen Referenzmodell für MES-Funktionsbausteine (gfos.com, Stand 2026).

Worin unterscheiden sich GFOS.Workforce Management und GFOS.Smart Manufacturing?

GFOS.Workforce Management deckt Zeitwirtschaft, Personaleinsatzplanung, Self-Services, Lohndatenaufbereitung und verwandte HR-Prozesse ab, während GFOS.Smart Manufacturing die eigentliche Fertigungssteuerung mit BDE, MDE, Feinplanung und Qualitätsmanagement abdeckt. Beide Produktlinien laufen laut Hersteller auf einer gemeinsamen technischen Plattform und lassen sich kombinieren, etwa wenn Zeiterfassungsdaten direkt in die Fertigungsauswertung einfließen sollen. Für ein reines MES-Projekt ohne HR-Bezug ist nur GFOS.Smart Manufacturing relevant, das Workforce-Modul bleibt dann optional.

Ist GFOS für die Fertigungsindustrie zertifiziert oder normiert?

GFOS.Smart Manufacturing erfüllt laut Hersteller die Anforderungen der VDI-Richtlinie 5600 für MES-Funktionsbausteine. Unternehmensweit ist GFOS mbH nach ISO/IEC 27001:2022 zertifiziert, das Zertifikat wurde von TÜV Rheinland ausgestellt und ist bis zum 25. Juni 2027 gültig (gfos.com, Stand 2026). Zusätzlich bestehen zertifizierte Integrationen für SAP S/4HANA und RISE with SAP S/4HANA Cloud sowie eine Zertifizierung als DATEV-Schnittstellenanbieter. Eine ISO-9001-Zertifizierung ist auf der Herstellerseite nicht ausgewiesen.

Kann ich bei GFOS nur mit Zeitwirtschaft oder BDE starten und später auf ein vollständiges MES erweitern?

Ja, GFOS beschreibt sein Portfolio ausdrücklich als modular kombinierbar, sodass Unternehmen mit einzelnen Bausteinen wie Zeitwirtschaft oder Betriebsdatenerfassung starten und das System später um weitere MES- oder Zutrittsmodule erweitern können, ohne das System zu wechseln (Herstellerangabe gfos.com, Stand 2026). Dieser modulare Einstieg ist besonders für kleinere und mittlere Fertigungsbetriebe relevant, die zunächst einzelne Prozesse digitalisieren möchten. Details zu passenden Einstiegsgrößen finden Sie unter MES für den Mittelstand.

Für welche Branchen und Fertigungsarten hat GFOS dokumentierte Referenzen im MES-Bereich?

Zu den auf der Herstellerseite genannten Smart-Manufacturing-Referenzkunden zählen Unternehmen aus Maschinen- und Anlagenbau, Medizintechnik, Kosmetikfertigung, Werkstofftechnik und Beleuchtungstechnik, etwa Mönninghoff, Richard Wolf, Schwan-STABILO Cosmetics, SGL Carbon, TRACTO-TECHNIK und Vollert Anlagenbau (gfos.com, Stand 2026). Für rezepturbasierte Prozessfertigung mit vollständigem Master Batch Record oder regulierte Pharma-Fertigung sind auf der Herstellerseite keine entsprechenden Referenzen oder GxP-Zertifizierungen ausgewiesen. Interessenten mit diesem Anforderungsprofil sollten das gezielt im Anbietergespräch klären.

Ist GFOS als Cloud-Lösung oder On-Premise verfügbar?

Beides ist laut Hersteller möglich. Die GFOS knownCloud ist eine ISO-27001-zertifizierte Cloud-Infrastruktur mit Rechenzentrumsstandorten in Deutschland und deckt das gesamte Produktportfolio als SaaS-Modell ab. Alternativ kann die Software On-Premise im eigenen Rechenzentrum des Kunden betrieben werden. Welches Modell sich eignet, hängt unter anderem von der vorhandenen IT-Infrastruktur und den Anforderungen an Datenhoheit ab.

Wie integriert sich GFOS in bestehende ERP- und SAP-Systeme?

GFOS verfügt laut eigener Angabe über mehr als 70 vorkonfigurierte Schnittstellen, davon über 30 zu Lohnabrechnungssystemen wie DATEV oder SAP und über 40 zu ERP-Systemen. Für SAP-Landschaften bestehen zertifizierte Integrationen für SAP S/4HANA und RISE with SAP S/4HANA Cloud, seit der ersten zertifizierten Schnittstelle 1992 wurden nach Herstellerangabe mehr als 3.000 SAP-Projekte umgesetzt (gfos.com, Stand 2026). Die genaue Aufwandsschätzung für Ihre SAP-Version sollten Sie dennoch im Anbietergespräch verifizieren.

Bietet GFOS auch Zutrittskontrolle und Besuchermanagement an, oder nur MES und Zeitwirtschaft?

Ja, GFOS.Access Control ist die dritte Produktlinie neben Workforce Management und Smart Manufacturing und deckt Zutrittskontrolle, Besuchermanagement, ein Security-Dashboard, Zufahrtskontrolle, Evakuierungslisten und mobile Zutrittslösungen ab. Das Modul lässt sich laut Hersteller mit gängiger Hardware von Anbietern wie PCS Systemtechnik, dormakaba, Datafox und GANTNER kombinieren. Für den Zutrittsbereich ist GFOS zusätzlich als Fachbetrieb beim Bundesverband Sicherheitstechnik (BHE) zertifiziert.

Was kostet eine GFOS-Einführung ungefähr?

Auf der Herstellerseite sind keine öffentlichen Listenpreise für GFOS ausgewiesen, das Preismodell unterscheidet sich je nach gewählten Modulen, Nutzerzahl und Lizenz- oder SaaS-Modell. Allgemeine Preisspannen und Kostentreiber für MES-Projekte im deutschsprachigen Raum, unabhängig vom Anbieter, finden Sie unter MES-Kosten. Für eine belastbare Hausnummer sollten Sie ein konkretes Angebot auf Basis Ihres Modulbedarfs anfordern.

Wie unterscheidet sich GFOS von reinen MES-Spezialisten wie MPDV oder FORCAM?

Der dokumentierte Schwerpunkt von GFOS liegt auf der engen Verzahnung von Workforce Management, MES und Zutrittskontrolle auf einer gemeinsamen Plattform, während Anbieter wie MPDV HYDRA X oder FORCAM ENISCO sich stärker auf die reine Fertigungssteuerung als Kernprodukt konzentrieren. Wenn Ihre Anforderung ist, Zeitwirtschaft, Fertigungsrückmeldung und Werkzutritt in einem System zu führen, liegt GFOS näher am Anwendungsfall. Steht dagegen ein reines MES ohne HR- oder Zutrittsbezug im Vordergrund, lohnt sich der Vergleich mit spezialisierten Anbietern, siehe MPDV im Profil und FORCAM ENISCO im Profil.

Wie wird eine GFOS-Lizenz abgerechnet, als Kauf oder als Abonnement?

GFOS bietet laut Hersteller zwei Betriebsmodelle an: den klassischen Lizenzkauf für den Betrieb im eigenen Rechenzentrum (On-Premise) oder ein SaaS-Modell über die GFOS knownCloud, eine ISO-27001-zertifizierte Cloud-Infrastruktur mit Rechenzentrumsstandorten in Deutschland (Herstellerangabe gfos.com, Stand 2026). Öffentliche Listenpreise nennt GFOS für keines der beiden Modelle. Die Gesamtkosten hängen vor allem von der Anzahl lizenzierter Module, der Nutzerzahl und davon ab, ob Sie Cloud- oder On-Premise-Betrieb wählen. Rechnen Sie beide Modelle über mindestens fünf Jahre durch, bevor Sie sich entscheiden, siehe auch MES-Kosten.

Wie lange dauert eine typische Einführung von GFOS-Modulen von der Unterschrift bis zum Go-live?

GFOS selbst nennt auf der Herstellerseite keine projektspezifischen Vorlaufzeiten. Nach Sectorlens-Erfahrung aus MES- und Workforce-Auswahlprojekten seit 2022 durchläuft eine Einführung vier Phasen: Konzeption und Modulauswahl (6 bis 12 Wochen), Implementierung und Schnittstellenaufbau (8 bis 16 Wochen), Pilot an einem Standort (4 bis 12 Wochen) sowie der anschließende Ausbau auf weitere Module oder Standorte. Für einen überschaubaren Pilotbereich sind 6 bis 9 Monate von der Unterschrift bis zum Go-live realistisch, ein Rollout über mehrere Standorte dauert eher 18 bis 36 Monate. Diese Werte sind allgemeine Erfahrungswerte und keine Zusage von GFOS.

Sollten wir mit einem einzelnen GFOS-Modul starten oder gleich den vollen Funktionsumfang einführen?

Das hängt vom Ausgangspunkt Ihrer Fertigung ab. Wenn Sie bisher gar keine digitale Zeitwirtschaft oder Betriebsdatenerfassung haben, spricht der von GFOS beschriebene modulare Aufbau dafür, mit einem einzelnen Baustein wie Zeitwirtschaft oder BDE zu starten und später gezielt zu erweitern, ohne das System zu wechseln (Herstellerangabe gfos.com, Stand 2026). Wenn Ihre Anforderung dagegen von Anfang an ein vollständiges MES mit tiefer Fertigungssteuerung ist, etwa Feinplanung, Qualitätsmanagement und Instandhaltung im Zusammenspiel, kann ein direkter Einstieg mit dem vollen Smart-Manufacturing-Umfang den Implementierungsaufwand bündeln statt ihn auf mehrere Ausbaustufen zu verteilen. Für reine Fertigungssteuerung ohne Workforce- oder Zutrittsbezug lohnt sich zusätzlich der Vergleich mit MES-Spezialisten wie MPDV oder FORCAM ENISCO, siehe die Fit-Analyse weiter oben auf dieser Seite.

Wo finde ich weiterführende Informationen zu MES-Grundbegriffen und zum Auswahlprozess?

Grundbegriffe wie BDE, MDE oder MES-Dashboard erklärt das MES-Glossar mit 93 Begriffen. Eine Einführung in die Definition und Abgrenzung von MES-Systemen bietet die Seite Was ist ein MES. Für den strukturierten Vergleich mehrerer Anbieter, einschließlich GFOS, steht der MES-Anbietervergleich DACH 2026/2027 zur Verfügung, und für den Auswahlprozess selbst MES auswählen: Vorgehen, Kriterien und typische Fehler.

Was wir konkret für Sie tun

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