Diskrete Fertigung denkt in Stücken, Aufträgen und Vorgängen. Jeder Auftrag hat eine Stückliste, jede Operation einen Arbeitsplan, jedes Endprodukt eine Seriennummer oder Charge. Diese Logik ist die meistverbreitete in Deutschland. Auf dieser Seite finden Sie die typischen MES-Schwerpunkte für diskrete Fertigung, drei Sub-Profile nach Losgröße und ein Selection-Portal-Pattern für Produktions-MES auf dieser Logik.
Jeder Auftrag bringt seine eigene Stückliste mit. Bei Variantenkonfiguration je nach Optionen aufgebaut. Das MES kennt den Unterschied zwischen Standard- und Sonder-Teilen.
Auftrag wird in Vorgänge zerlegt. Jeder Vorgang an einem Arbeitsplatz, mit Beginn, Ende, Werker und Prüfungen. Klassische Shopfloor-Logik.
Jedes Endprodukt bekommt eine eindeutige Identität (Seriennummer oder Charge). Rückverfolgung vom Endprodukt bis zur Rohmaterial-Charge in Minuten.
Verfügbarkeit, Leistung und Qualität pro Anlage. Rüst- und Umstellzeiten zentral gesteuert, mit SMED-Reportings und Sortenwechsel-Planung.
Drei Branchen, in denen diskrete Fertigung die Norm ist. Lesen Sie weiter auf der jeweiligen Branchenseite, wenn Ihr Werk dort dazugehört.
Variantenreich, Einzel- und Kleinserien, ETO-Anteile. Die deutsche Mittelstands-Domain.
OEMs und Tier-Lieferanten mit IATF 16949, JIS und Track per Bauteil.
SMT, AOI, Halbleiter. Hochautomatisiert, hohe Volumen, hartes Track.
Drei konkrete Anwendungen im Auswahlprozess. Vom Variantenkatalog bis zur OEE-Demo der Finalisten.
Portal ansehen →Losgröße 1. Sondermaschinenbau, Schwergutfertigung, Projekt-Anlagen. Lange Durchlaufzeiten, geringe Wiederholrate, hohe Konstruktionsanteile.
Losgrößen von 10 bis 5.000. Variantenreich, mit Wiederholcharakter. Rüstoptimierung ist hier ein Top-Thema, weil Rüstanteile hoch sein können.
Hohe Volumen, geringe Variantenanzahl. Linienfertigung, oft hochautomatisiert. OEE und Linientakt sind entscheidende Kennzahlen.
Diskrete MES-Anforderungen strukturiert in der Auswahl festhalten.
Alle drei Fertigungsarten in der Übersicht.
Die wichtigste Effizienzkennzahl in diskreter Fertigung.
Fünfphasiges Vorgehen, acht Kriterien und vier typische Fehler.
Die Engine erkennt diskrete Fertigung automatisch und filtert die Anbieter mit Variantenkonfiguration, OEE-Reports und Track-per-Stück heraus.
Match starten →